Kathleen Hruschka

Kinder- und Jugend­lichenpsychotherapie (KJP)

 

25920 Risum-Lindholm (Ortsteil Kremperhaus), Dorfstraße 340,
Tel 04661/7084 475
Mobil 0157/5442 8248

 

Praxis für
Kinder- und Jugend­lichen­psycho­therapie (KJP)

 

Kathleen Hruschka M.A. Päd,
Kinder- und Jugend­lichen­psycho­therapeutin (TP)


Telefonische Sprechzeiten:
Montag 9.00-9.50 Uhr und am Freitag 9.00-9.50 Uhr

 

 

Psychotherapie, Kinderpsychotherapie, Jugend­lichenpsychotherapie, KJP  Risum-Lindholm, Nordfriesland

Behandlung (tiefenpsychologisches Verfahren)

  • Der seelischen Störungen des Kindes- und Jugendalters (von 3 bis 21 Jahren)
  • Von Entwicklungskonflikten und Entwicklungskrisen
  • Den seelischen Aspekt von (psychisch mitbedingten) körperlichen Beschwerden
  • Seelische Störungen infolge einer schweren körperlichen Erkrankung und deren medizinischer Behandlung
  • Seelisch bedingten sozialen Konflikten bzw. Verhaltensauffälligkeiten (aggressives Erleben oder Verhalten, sich selbst oder Mitmenschen gegenüber)
  • Beziehungstraumatisierungen
  • Sowie frühe Bindungs- und Regulationsstörungen von Säuglingen und Kleinkindern und ihren Eltern, bzw. Bezugspersonen.

Zulassung und Kosten:

Meine Zulassung erfolgte durch die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein. Aufgrund der Approbation im tiefen­psycho­logischen Behand­lungs­verfahren nach den Richtlinien des Psy­cho­thera­peutengesetzes übernehmen die Krankenkassen die Be­handlungs­kosten.

Wirf einen langen Blick in den Spiegel des anderen.

Psycho­therapie ist eine Heil­behand­lung

Ganz allgemein ist Psychotherapie eine Behandlung von seelischen Störungen mit psychologischen Methoden, im Gespräch, in der Gestaltung beispielsweise im Malen und bei Kindern im Spiel. Dabei werden Gedanken, Träume, Emotionen und Beziehungsthemen betrachtet. Therapieziel soll die Linderung, wenn möglich die Beseitigung von psychischen bzw. psychosomatischen Symptomen sein, um neue Erlebnisweisen, eine seelische Entwicklung und eine zufriedenere Lebensgestaltung zu ermöglichen.

KJP Nordfriesland, Kinderpsychotherapie, Jugend­lichenpsychotherapie

Das wichtigste Heilmittel bzw. Wirkfaktor, der wissenschaftlich belegt ist, unabhängig von speziellen Techniken oder Methoden, ist die zwischenmenschliche Beziehung. Deshalb geht es darum zu verstehen, welche seelischen Bedürfnisse und Motive hinter den teilweise unver­ständ­lichen Schwierigkeiten des Kindes und seiner Familie verborgen sind, um sie zu integrieren, damit Symptome ihre Wirkung verlieren und überflüssig werden.

Je nach individueller Problematik und Fokus kann eine Kurzzeittherapie 1 mit 12 Stunden, eine Verlängerung mit weiteren 12 Stunden bei der Krankenkasse beantragt werden, oder eine Langzeittherapie mit mindestens 50 Stunden, was eine regelmäßige Mitarbeit von ca. 1.5 Jahren benötigt. Zusätzlich gibt es regelmäßige Bezugs­personen­stunden, je nach Alter des Kindes bzw. Jugendlichen.

Wenn Du bzw. Sie den Eindruck haben, dass eine Therapie hilfreich sein könnte, dann freue ich mich über Deinen /Ihren Anruf.
– K. Hruschka

KJP Niebüll - Kinderpsychotherapie, Jugend­lichenpsychotherapie

Es kann nur dann ein Lächeln aus dem Spiegel schauen, wenn ein Lächeln hineinschaut.

Kathleen Hruschaka, Kinderpsychotherapie, Jugend­lichenpsychotherapie

Therapeutische Ausrichtung

Meine therapeutische Ausrichtung basiert auf dem Grund­ver­ständ­nis der Ich-Psychologie Kohuts, wie auch der Objekt-Psycho­logie Winnicotts und deren Weiter­ent­wick­lungen in späteren Jahren.

Beide Richtungen beschäftigen sich mit der Entwicklung des Selbst in Abhängig­keit und Bezug zu wichtigen Bindungs­personen. Die Art der Beziehung, beginnend mit emotionalem Austausch des Kindes über Spiege­lungs­prozesse, beeinflusst einen großen Teil der Selbstentwicklung und des Selbst­wert­gefühls.

 

Darauf aufbauend entwickeln sich strukturelle Fähigkeiten des Kindes wie seine Fähigkeit, Impulse zu kontrollieren, Affekte zu regulieren und Denkfunktionen. Die Entwicklung dieser Fähig­keiten ist eingebettet in komplexe Mentalisierungs- und Symbolisierungsprozesse.

Aufgrund dieser komplexen Aus­tausch­prozesse während der Entwicklung des Kindes, ist jede Psychotherapie individuell und einzigartig, so gibt es auch keine für jede Familie wirksamen Ratschläge, sondern erst eine gemeinsame Suche nach individuell passenden Einsichten und Erfahrungen können eine stabile Veränderung und Entwicklung er­mög­lichen.

Kathleen Hruschaka, Kinderpsychotherapie, Jugend­lichenpsychotherapie

Über mich

im Hinblick auf meine therapeutische Entwicklung

Anfang der 90er-Jahre studierte ich im Magisterstudiengang Pädagogik, Psychologie und Philosophie in Würzburg. Praktisch arbeitete ich mehrere Jahre als Sozialpädagogische Familienhilfe und eine Zeit lang ehrenamtlich im AWO Frauenhaus.

Die Nähe zum J.G. Jung Institut in Stuttgart ermöglichte mir, viele bereich­ernde Fortbildungen. Die tiefen­psycho­logische Ausbildung absolvierte ich an der AfP in Erfurt, was einen interessanten Aus­tausch mit wiederum anderen Denk- und Behand­lungs­ansätzen mit sich brachte.

Im weiteren Verlauf arbeitete ich als Therapeutin in einer Klinik, in der Kinder mit ihren Müttern, bzw. Bezugspersonen therapeutisch behandelt wurden. Im Verlauf dieser therapeutischen Arbeit besuchte ich 3 Module der Trauma­therapie­weiterbildung mit Luise Reddemann in Zürich. Später arbeitete ich in einem MVZ.

Der Austausch mit Kolleginnen unter­schied­licher Fachrichtungen erweiterte mein Verständnis und prägen meine Arbeit. Am lehr­reichsten und wertvollsten waren die Kontakte mit den kleinen und großen Menschen, die mir anvertraut wurden, sich anver­trauten, oder auch erst sehen wollten, ob Vertrauen ungefährlich ist.

Nun habe ich mich mit all dem in Risum-Lindholm in einer eigenen Praxis niedergelassen und hoffe, hilfreich tätig sein zu können.

Falls Du, bzw. Sie den Eindruck haben, eine Psychotherapie könnte hilfreich sein, dann freue ich mich über einen Anruf.

 

Für meine therapeutische Haltung ist der Fokus, neben den grundlegenden behand­lungs­technischen Prinzipien, wie Akzep­tanz, Neutralität usw., die emotionale Sicherheit innerhalb der therapeutischen Beziehung wesentlich. Da nur über eine geschützte Atmosphäre die Zuwendung zu schwierigen Themen, Überzeugungen, Gefühlen und Beziehungsmustern gelingen kann.
Kathleen Hruschaka, Kinderpsychotherapie, Jugend­lichenpsychotherapie, Psychotherapie

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